Berichte / Presse

Die Wildsaugarde – Frauenpower, Taktgefühl und jede Menge gute Laune

Nachdem wir euch bereits unser Keilerballett vorgestellt haben, wird es höchste Zeit, die nächste Tanzgruppe des KVG Gräfenhausen ins Rampenlicht zu rücken: unsere Wildsaugarde!
 
Hier treffen Frauenpower, Tanzleidenschaft und jede Menge gute Laune aufeinander. Denn auch außerhalb der Faschingszeit heißt es für unsere Mädels und Frauen: Musik an, Schuhe geschnürt und los geht’s!
 
Das Kommando haben dabei Felicitas Schneider und Andrea Schneider. Unsere beiden Trainerinnen sorgen mit viel Engagement, Geduld und kreativen Ideen dafür, dass aus einzelnen Schritten am Ende eine Choreografie entsteht, die auf der Bühne begeistert.
 
Und wie bei jeder guten Tanzgruppe gilt auch bei der Wildsaugarde: Was auf der Bühne später leicht und selbstverständlich aussieht, wurde vorher viele Male geübt. Schritte zählen, Formationen stellen, Drehungen perfektionieren und natürlich darauf achten, dass am Ende auch wirklich alle in die gleiche Richtung laufen. Denn manchmal reicht schon ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit und plötzlich entwickelt eine Tänzerin ihre ganz eigene Choreografie.
 
Und wenn beim Training mal jemand fehlt? Kein Problem! Die Wildsaugarde sorgt kurzerhand für passenden Ersatz. Der steht zuverlässig auf seinem Platz, diskutiert nicht und hört perfekt auf die Trainerinnen. Nur am Taktgefühl müssen wir noch arbeiten.
 
Aber natürlich kommt bei all dem Training auch der Spaß nicht zu kurz. Es wird gemeinsam geschwitzt, gelacht und natürlich auch das ein oder andere Mal darüber diskutiert, ob man einen bestimmten Schritt nicht vielleicht doch etwas einfacher gestalten könnte. Aber Felicitas und Andrea wissen ganz genau, was sie wollen. Und spätestens nach dem berühmten „Noch einmal von vorne!“ wissen es die Tänzerinnen dann meistens auch.
 
Dabei geht es bei der Wildsaugarde um viel mehr als nur die perfekten Schritte. Zusammenhalt, Freundschaft und die gemeinsame Freude am Tanzen machen die Gruppe aus. Man unterstützt sich gegenseitig, motiviert sich und kann auch über kleine Patzer gemeinsam lachen.
 
Denn eines ist sicher: Wenn die Wildsaugarde die Bühne betritt, wird aus vielen einzelnen Tänzerinnen eine Einheit. Dann sitzen die Formationen, die Beine fliegen und das Lächeln gehört selbstverständlich genauso zur Choreografie wie die Tanzschritte.
 
Und während unser Keilerballett vielleicht die Damenherzen höherschlagen lässt und die Männerwelt ins Staunen versetzt, zeigt unsere Wildsaugarde eindrucksvoll, dass die Frauen beim KVG mindestens genauso wissen, wie man eine Bühne erobert.
 
Hinter jedem Auftritt stecken viele Trainingsstunden, viel Schweiß, jede Menge Wiederholungen und vor allem ganz viel Herzblut.
 
Die Wildsaugarde ist eben echte Frauenpower auf KVG Art: gemeinsam tanzen, gemeinsam lachen und gemeinsam die Bühne rocken!
(Bericht: Patrik Dietrich) 
 
 
 

Das Keilerballett – Wenn 14 Männer die Bühne erobern

Wer glaubt, Männerballett bestehe nur aus ein paar mutigen Herren, die einmal im Jahr an den Prunksitzungen die Tanzschuhe schnüren, der kennt das Keilerballett des KVG Gräfenhausen nicht.
 
Hier treffen sich Woche für Woche 14 Tänzer im Alter von 16 bis 60+, um gemeinsam an Choreografien zu feilen, die Bühne zu erobern und vor allem jede Menge Spaß zu haben. Trainiert wird jeden Montag von 19:00 bis 21:00 Uhr. Zumindest steht das so im Trainingsplan. Tatsächlich wird in diesen zwei Stunden nicht nur trainiert und geschwitzt, sondern auch herzlich gelacht, gefrotzelt und der ein oder andere Spruch geklopft.
 
Angeführt wird die Truppe von den beiden Trainerinnen Sandra Kobel und Tanja Aubel, die dabei regelmäßig vor besonderen Herausforderungen stehen. Denn 14 Männer gleichzeitig zu koordinieren, ist manchmal fast schon eine olympische Disziplin. Während die Trainerinnen konzentriert die nächsten Tanzschritte erklären, beschäftigen sich einige Tänzer gerne mit wichtigen Fragen wie: „Wann ist Pause?“, „Müssen wir das wirklich nochmal machen?“ oder „Hat das eben jemand gefilmt?“
 
Trotz aller lockeren Sprüche wird mit vollem Einsatz trainiert. Die Stimmung ist hervorragend, auch wenn manche Bewegungen die Männer gelegentlich vor ungeahnte Herausforderungen stellen. Besonders bei den Themen Gelenkigkeit und Koordinationsfähigkeit gibt es noch ein wenig Entwicklungspotenzial.
Wenn der rechte Arm nach oben, das linke Bein nach vorne und der Kopf gleichzeitig nach links soll, beginnt bei manchen erst einmal die interne Abstimmung. Manche Bewegungen sehen auf dem Papier eben deutlich einfacher aus als in der Realität. Dabei entstehen manchmal ganz neue und kreative Tanzfiguren, die ursprünglich gar nicht Teil der Choreografie waren.
 
Doch genau das macht das Keilerballett aus. Hier wird niemand ausgelacht, sondern gemeinsam gelacht. Egal ob jung oder jung geblieben, Anfänger oder alter Hase – jeder bringt seine Stärken ein. Und wenn ein Schritt nach dem zehnten Versuch endlich sitzt, wird das gefeiert wie ein Fastnachtsumzug bei Sonnenschein.
 
Natürlich müssen sich Sandra und Tanja dabei hin und wieder auch durchsetzen. Denn wenn 14 Männer gleichzeitig diskutieren, wie ein Schritt vielleicht einfacher wäre, braucht es manchmal etwas Überzeugungsarbeit. Am Ende stellt sich jedoch erstaunlich oft heraus: Die Trainerinnen hatten von Anfang an recht.
Trotz aller Späße steckt hinter dem Keilerballett jede Menge Ehrgeiz, Teamgeist und Zusammenhalt. Sobald die Musik startet und die Jungs die Bühne betreten, zeigt sich schnell, wie viel Arbeit und Herzblut in jedem Auftritt steckt.
 
Auf der beigefügten Bildercollage ist übrigens nur ein Teil der Truppe zu sehen. Einige unserer Tänzer konnten beim Fototermin leider nicht dabei sein. Vollzählig wird das Keilerballett also erst auf der Bühne sichtbar. Doch dort entfalten die 14 Männer ihre ganze Wirkung.
Und eines ist sicher: Ohne die Geduld, die Kreativität und gelegentlich auch die starke Stimme von Sandra und Tanja wäre das Keilerballett nur halb so erfolgreich.
 
Wer also glaubt, Männerballett sei nichts für echte Kerle, sollte sich die Jungs vom Keilerballett einmal live anschauen. Spätestens dann wird klar: Hier wird getanzt, gelacht, geschwitzt und manchmal auch mit den eigenen Gelenken verhandelt.
 
Genau deshalb ist das Keilerballett ein unverzichtbarer und liebenswerter Teil unserer KVG-Familie.
(Bericht: Patrik Dietrich) 
 
 
 
 

07.03.2026:
Schlachtfest beim KVG „Die Wildsäu“: Gemeinschaft, Genuss und beste Stimmung
Wir blicken auf ein rundum gelungenes Schlachtfest wir beim KVG „Die Wildsäu“ zurück. Bereits wenige Tage nach Beginn der Anmeldung war die Veranstaltung vollständig ausgebucht.

Mit weit über 100 Anmeldungen zeigte sich einmal mehr, wie groß das Interesse an unserem traditionellen Schlachtfest ist.

Neben dem guten Essen stand vor allem das gesellige Miteinander im Mittelpunkt. Von Beginn an herrschte eine fröhliche und lockere Stimmung. Viele bekannte Gesichter trafen sich wieder, es wurde viel gelacht, erzählt und gemeinsam eine schöne Zeit verbracht. Genau dieses Miteinander macht unser Vereinsleben aus und war auch an diesem Tag überall zu spüren.

Natürlich kam auch das Kulinarische nicht zu kurz. Angeboten wurden Kesselfleisch mit Kraut, Bratwürste mit Kraut oder im Weck sowie eine Portion Mett, wahlweise mit oder ohne Ei. Für jeden Geschmack war etwas dabei und die Speisen fanden großen Zuspruch.

Am Nachmittag wurde es noch einmal besonders gemütlich. Bei Kaffee und einer großen Auswahl an Kuchen ließen viele Gäste den Tag entspannt ausklingen und genossen weiterhin die gute Gemeinschaft.

Ein ganz besonderer Dank gilt unseren zahlreichen Helferinnen und Helfern. Sie hatten den ganzen Tag über alle Hände voll zu tun, vom Vorbereiten und Kochen bis zur Ausgabe der Speisen und der Organisation im Hintergrund. Ohne diesen Einsatz wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich.

Wir als Verein freuen uns sehr über den großen Zuspruch und die tolle Stimmung. Das Schlachtfest hat einmal mehr gezeigt, wie schön es ist, gemeinsam Zeit zu verbringen und die Gemeinschaft zu pflegen.

KVG begeistert beim 58. Dahner Fasnachtsumzug

Am Sonntag, den 15. Februar 2026, nahm der KVG mit einer Fußgruppe am 58. Dahner Fasnachtsumzug teil – und sorgte dabei für ein echtes Highlight im närrischen Treiben. Bei strahlender Stimmung und bester Laune reihten sich die Aktiven in den farbenfrohen Festzug ein, der sich durch die Straßen von Dahn bewegte. Insgesamt waren rund 30 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KVG mit dabei, die mit viel Engagement und Herzblut zum Gelingen beitrugen.

Das diesjährige Motto lautete: „Im Wildsauhimmel ist die Hölle los“. Das Thema wurde vom KVG fantasievoll umsetzt. Zahlreiche Engel und Teufel prägten das Bild der Fußgruppe. Mit liebevoll gestalteten Kostümen, funkelnden Heiligenscheinen, roten Hörnern und wehenden Flügeln bot sich den Zuschauern ein beeindruckendes Spektakel. Besonders die kleinsten Teilnehmer hatten sichtlich Spaß daran, in ihre Rollen zu schlüpfen und Süßigkeiten unter die Menschen zu bringen.

Tausende Besucher säumten die Straßen von Dahn und bestaunten die detailreichen Teufels- und Engelskostüme. Immer wieder gab es Applaus und begeisterte Zurufe für die KVG-Gruppe, die mit ihrer fröhlichen Ausstrahlung und dem starken Gemeinschaftsgefühl überzeugte. Die Mischung aus Begeisterung, närrischer Tradition und kreativer Umsetzung des Mottos machte den Umzug zu einem vollen Erfolg.

Der 58. Dahner Fasnachtsumzug wird vielen Beteiligten und Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben und der KVG hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig und mitreißend Vereinsleben und Fasnachtstradition sein können. (Bericht: Patrik Dietrich)

🎭 Kinderfasching am Rosenmontag des KVG „Die Wildsäu“ 🎭

Am Rosenmontag verwandelte sich das Sporthaus in Gräfenhausen in eine farbenfrohe Narrenhochburg. Der KVG „Die Wildsäu“ hatte zum traditionellen Kinderfasching eingeladen und das Sporthaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Überall wuselten kleine Prinzessinnen, Piraten, Superhelden und fantasievolle Gestalten durch die Halle.

In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto „Im Wildsauhimmel ist die Hölle los“. Das Sporthaus war entsprechend aufwendig und liebevoll gestaltet. Über den Köpfen der kleinen Narren schwebten Wolken und Sterne, während an anderer Stelle kleine „höllische“ Details versteckt waren.

Unter großem Applaus eröffnete das Kinderprinzenpaar Penelope I. und Jonas I. den närrischen Nachmittag. Mit strahlenden Gesichtern begrüßten sie die zahlreichen Gäste und gaben den Startschuss für ein abwechslungsreiches Programm.

Gleich zu Beginn heizte die Frischlingsgarde dem Publikum ordentlich ein. Mit viel Schwung, tollen Kostümen und einer mitreißenden Choreografie begeisterten die jungen Tänzerinnen und sorgten für kräftigen Applaus.

Im weiteren Verlauf warteten zahlreiche Spiele und Aktionen auf die Kinder. Beim Limbo wurde die Stange immer tiefer eingestellt und mit viel Ehrgeiz versucht, noch darunter hindurchzukommen. Beim Schokokuss Wettessen blieb kein Mund sauber, was die Zuschauer besonders freute und für viele Lacher über die schokoladenverschmierten Gesichter sorgte. Zwischendurch wurde immer wieder gemeinsam getanzt, geschunkelt und ausgelassen gefeiert.

Auch die Bastelecke erfreute sich großer Beliebtheit. Hier konnten die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen und mit viel Begeisterung kleine Kunstwerke gestalten, die später stolz präsentiert wurden.

Die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des KVG sorgten mit großem Engagement dafür, dass alles reibungslos verlief und es den Gästen an nichts fehlte. Dank ihrer Unterstützung wurde der Kinderfasching zu einem rundum gelungenen Erlebnis.

Als der Nachmittag langsam vorbei war, hatten viele der kleinen Narren eigentlich noch gar keine Lust, nach Hause zu gehen und wollten am liebsten einfach weiterfeiern.

Und tatsächlich floss hier und da sogar kleine Tränen. Doch eines ist sicher: Die Vorfreude auf den nächsten Kinderfasching ist bereits jetzt riesig. 🎉

KVG trotzt Wind und Wetter beim Faschingsumzug in Hauenstein am 17.02.2026

Am heutigen Tag nahm der KVG mit seiner Fußgruppe am Faschingsumzug in Hauenstein teil und trotzte dabei tapfer den winterlichen Bedingungen.

Bei windigem und kaltem Wetter, zeitweise leichtem Regen und zwischendurch sogar sonnigen Abschnitten ließen sich die Närrinnen und Narren die gute Laune nicht verderben. Insgesamt waren wieder rund 30 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer der KVG mit dabei, die mit viel Einsatz und Begeisterung den Umzug bereicherten.

Angeführt wurde die Gruppe erneut vom Kinderprinzenpaar Penelope I. und Jonas I., die auch bei frischem Gegenwind souverän die Fußgruppe anführten und den Zuschauern fröhlich zuwinkten. Dahinter folgte das Prinzenpaar Tanja I. und Ralf I., das mit kräftigen „Wild-Sau“ und strahlendem Lächeln für Stimmung sorgte. Gemeinsam repräsentierten sie die närrische Regentschaft des KVG und führten ihre Gruppe sicher durch die Straßen von Hauenstein.

Unter dem Motto „Im Wildsauhimmel ist die Hölle los“ zeigten sich wieder zahlreiche kleine Engel und Teufel in ihren liebevoll gestalteten Kostümen. Trotz flatternder Flügel, wehender Umhänge und verrutschender Heiligenscheine bewiesen alle großen Durchhaltewillen.

Die roten Teufelshörner hielten Wind und Wetter stand, während die weißen Engelsgewänder selbst an diesem kühlen Tag für helle Farbtupfer sorgten. Wenn sich die Sonne kurz zeigte, glitzerten die Kostüme besonders schön und sorgten für eine fast schon himmlische Atmosphäre.

Entlang der Strecke hatten sich zahlreiche Besucher eingefunden, die sich ebenfalls vom wechselhaften Wetter nicht abschrecken ließen. Immer wieder gab es Applaus, fröhliche Zurufe und dankbare Gesichter beim Verteilen der Süßigkeiten. Die positive Stimmung übertrug sich spürbar auf alle Beteiligten.

Auch nach dem Umzug war die Freude groß. Trotz Wind, Regen und Kälte war es ein gelungener zweiter Auftritt für die KVG. Der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe, die Begeisterung der Kinder und die Unterstützung der Zuschauer machten den Tag zu einem weiteren schönen Kapitel der diesjährigen Fasnachtssaison.